Sie haben Jahre damit verbracht, die zehn blauen Links von Google zu optimieren. Heute ist Ihr einflussreichster Besucher oft ein KI-Agent, der entscheidet, ob er Sie liest, Ihnen vertraut und Sie weiterempfiehlt. Wenn ChatGPT Ihre Website jetzt crawlt, kann es dann auf Ihre Inhalte zugreifen, Ihre Preise analysieren und Sie in einer Antwort zitieren? Eine traditionelle SEO-Prüfung wird Ihnen das nicht sagen. Eine GEO-Prüfung wird es. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie eine solche durchführen, was Sie überprüfen sollten, wie Sie gefundene Probleme beheben können und wie GEOlys 29-Punkte-GEO-Prüfung Ihre KI-Bereitschaft in wenigen Minuten bewertet.
Am Ende haben Sie den Zugriff von Crawlern, strukturierte Daten und die Inhaltsbereitschaft überprüft und eine priorisierte Liste von Korrekturen erstellt.
Wichtige Erkenntnisse
- Eine GEO-Prüfung misst, ob KI-Crawler auf Ihre Website zugreifen, sie analysieren und zitieren können – eine andere Fragestellung als Keyword-Rankings und Backlinks. - Die vier häufigsten Hindernisse für die Sichtbarkeit bei KI sind der Zugriff von Crawlern in `robots.txt`, fehlende oder unzureichende strukturierte Daten, geringe semantische Dichte und Inhalte, die hinter Skripten verborgen sind. - Überprüfen Sie die tatsächlichen KI-Benutzeragenten namentlich, einschließlich `GPTBot`, `OAI-SearchBot`, `ClaudeBot`, `PerplexityBot` und `Google-Extended`, und entscheiden Sie bewusst über den Zugriff, anstatt dies dem Zufall zu überlassen. - Eine `llms.txt`-Datei bietet Modellen eine klare Karte zu Ihren wichtigsten Inhalten und ergänzt, anstatt `robots.txt` zu ersetzen. - GEOly führt eine 29-Punkte-GEO-Prüfung durch, die die KI-Bereitschaft von Websites und Seiten auf einer Skala von 0 bis 100 bzw. A bis F bewertet. Es gibt eine kostenlose 3-Tage-Testversion unter app.geoly.ai.
Schritt 1: Verstehen, warum eine SEO-Prüfung nicht ausreicht
SEMrush und Ahrefs sind hervorragend bei Backlinks und Keywords, aber KI-Modelle bewerten andere Signale. Sie achten darauf, ob Ihre Kerninhalte in ein Kontextfenster passen und klar lesbar sind, ob sie ausreichend überprüfbare Fakten enthalten, um zitiert zu werden, ob Ihre Crawler-Regeln sie versehentlich ausschließen und ob Sie die strukturierten Daten bereitstellen, die ihnen helfen, Ihre Entität zu identifizieren.
Eine GEO-Prüfung überprüft diese Signale direkt. Stellen Sie sich vor, Sie fragen sich bei jeder Seite: „Wenn eine KI nur diese Seite liest, würde sie verstehen, was Sie verkaufen, es vertrauen und es zitieren können?“
Achtung: Das Bestehen einer Lighthouse- oder SEO-Prüfung bedeutet nicht, dass Sie eine GEO-Prüfung bestehen. Eine schnelle, gut platzierte Seite kann trotzdem `GPTBot` blockieren oder ihre Inhalte erst nach dem Ausführen von JavaScript bereitstellen.
Schritt 2: Überprüfen Sie den Zugriff von KI-Crawlern in robots.txt
Beginnen Sie dort, wo die Sichtbarkeit am häufigsten scheitert: `robots.txt`. Viele Websites blockieren unbeabsichtigt genau die Agenten, die KI-Antworten speisen. Öffnen Sie `yourdomain.com/robots.txt` und suchen Sie nach den KI-Benutzeragenten namentlich.



